Plaud hat Plaud Team vorgestellt – eine neue Plattform, die Unternehmen dabei helfen soll, Meetings, Telefonate und interne Diskussionen besser zu strukturieren. Die Idee dahinter ist, dass wichtige Ideen, Entscheidungen und Informationen nicht länger zwischen Notizen, Chats und verschiedenen Apps verloren gehen.
Hinter Plaud Team steckt im Grunde eine recht einfache Idee. Sehr viele wichtige Informationen bleiben nach einem Meeting oft im Raum oder gehen in einer Mischung aus Notizen und Arbeitswerkzeugen unter. Mit Plaud Team sollen Gespräche stattdessen durchsuchbar und organisiert werden und sich direkt im Dienst automatisch zusammenfassen lassen.

Laut Plaud kam die Entwicklung ganz natürlich, nachdem die Plattform auf über zwei Millionen Nutzer weltweit gewachsen war. Was anfangs vor allem ein persönliches KI-Tool für Notizen war, wurde schnell von ganzen Teams und Unternehmen genutzt.

Gemeinsame Arbeitsbereiche für Teams
Plaud Team führt nun gemeinsame Arbeitsbereiche ein, in denen Unternehmen Nutzer, Geräte und Arbeitsabläufe zentraler verwalten können. Gleichzeitig betont Plaud, dass Notizen standardmäßig weiterhin privat bleiben, wenn Nutzer sie nicht selbst weitergeben.
Später im Jahr plant das Unternehmen außerdem, weitere Funktionen für die Zusammenarbeit hinzuzufügen, damit Teams Kontext aus Meetings und Gesprächen einfacher sammeln können. Ziel ist, dass mehr Personen im Unternehmen auf dem Laufenden bleiben können, auch wenn sie selbst nicht von Anfang an am Meeting teilgenommen haben.

Fokus auf Sicherheit
Plaud hebt auch die Sicherheit als wichtigen Teil der Plattform hervor. Daten werden sowohl bei der Übertragung als auch bei der Speicherung verschlüsselt und regional über Cloud-Dienste unter anderem in Europa, den USA, Singapur und Japan gespeichert.
Plaud Team ist derzeit nur in den USA verfügbar.
